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Infos der Deutschen Rentenversicherung

Gesetzliche Rente reicht nicht aus - auch nicht nach über 40 Beitragsjahren

"Private Vorsorge absolut wichtig für Erhalt des Lebenstandards"

 

Anhebung der Regelaltersgrenze.

Mit dem Gesetz zur Anpassung der Regelaltersgrenze an die demographische Entwicklung und zur Stärkung der Finanzierungsgrundlagen der Rentenversicherung (RV-Altersgrenzenanpassungsgesetz) vom 20. April 2007, kommt es ab dem 1.01.2012 zur stufenweisen Anpassung der Regelaltersgrenze auf das 67. Lebensjahr. Die Anpassung ist zwischen 2012 und 2029 vorgesehen. Für die Geburtenjahr- gänge 1947 erfolgt die Anhebung zunächst in Ein-Monats-Schritten und wird ab 2024 in Zwei-Monats- Schritten weitergeführt. Durch diesen Anpassungsprozess gilt bereits heute für alle Geburtenjahrgänge ab 1964 die Regelaltersgrenze von 67 Jahren.

 

 

 

Die Änderung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf das 67. Lebensjahr wirkt sich auch auf die Rahmenbedingungen der geförderten Altersvorsorge (Schicht 1 und 2) und Produkte der  Lebensversicherung (Schicht 3) aus. Alle Produkte in den jeweiligen Schichten haben Ihre     Voraussetzungen zu erfüllen, um steuerliche Vorteile oder staatliche Förderungen zu erlangen                    (siehe Kapitel 2). Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Mindestlaufzeit bis zum 60.            Lebensjahr. Zum 01.01.2012 wird diese Altersgrenze für alle drei Schichten vom 60. auf das 62.       Lebensjahr angehoben.

Für die staatlich geförderte Basisrente (Schicht 1) hat dies zur Folge, dass alle Verträge ab dem        01.01.2012 eine Mindestvertragslaufzeit bis zum Endalter 62 vorsehen müssen, um weiterhin in                    den Genuss einer staatlichen Förderung der Altersvorsorgebeiträge zu kommen.

Gleiche Voraussetzungen gelten ab dem 01.01.2012 für den Abschluss einer Riester-Rente                    (Schicht 2). Um die Möglichkeit der staatlichen Förderung in Form der gewährten Zulagen                       weiterhin zu erhalten, darf im Vertrag als Auszahlungsbeginn frühestens das 62. Lebensjahr                vereinbart sein.

In der privaten Lebensversicherung (3. Schicht) hat die Anhebung der Altersgrenze vor allem         Auswirkungen auf die steuerliche Betrachtung. Für Vertragsabschlüsse ab dem 01.01.2012 gilt                      nur dann die hälftige Besteuerung der Erträge, wenn der Vertrag eine Mindestlaufzeit von                                    12 Jahren und ein Mindestendalter von 62 Jahren vorsieht.

Kontaktformular

Franz Kleffner
franz.kleffner@t-online.de / Tel. 02991 1354 Mobil 0170 9320797 Fax 02991 908576
franz.kleffner@t-online.de